... später
Sonntag, 11. März 2012
Was kurz vor dem Schlafen sich denken lässt: blass, nackt, ein wenig zittrig, ein wenig fremd. Am Ende verweint es sich zu Traum.
Ich schenke es dir, sondern nie.
Ich schenke es dir, sondern nie.
[Komplet]
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Mittwoch, 7. März 2012
licet iovi

So, wer jetzt kein Kissen hat, der macht sich eines mehr. Gas geben, es rappeln lassen, hier was wegknipsen und dort einschneidende Maßnahmen ergreifen. Der Sache einen eigenen Stempel aufdrücken. Genossen, wer jung ist und arbeiten kann, der soll auch arbeiten. Ich habe das heute einfach mal vorgemacht, es ist wirklich nicht schwer. Krapfenstreich. Sieben auf einen, im Fackelschein auf reiner Schurwolle sitzend. Machen ist das neue Ausruhen. Vor der eigenen Haustür kehren.
Hilfe, mein Phrasenschwein platzt gleich. Zum Glück habe ich alle Überwachungskameras manipuliert.
[Vesper]
Dienstag, 6. März 2012
Manschettenknopf
Sonne und das Hühi der Meisen: dienstags Terrassentag. Wie mir so wohl ist, so wohl. Wäsche im Gegenlicht. Die Nachbarin singt und summt beim Straußbinden. Mit den Zehen wackeln. Sei still, mein Herz! Es geht vorbei. Aussonnen, was hinaus will. Keine Kuh auf keinem Eis. Das Gemüt im Frack.
Zeit. Zeit. Zeit.
Zeit. Zeit. Zeit.
[Vesper]
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Mittwoch, 29. Februar 2012
einen solchen Frühlingsabend
kann sich keiner ausdenken
kann sich keiner ausdenken
[Vesper]
Ein Schwan in Berlin



[Vesper]
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Montag, 27. Februar 2012
Panorama
Wie ich mich auf meinen Gerhard-Richter-Tag freue. Auf die Stadt, auf die Gesichter, auf die Fahrt.
[Vesper]
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... früher
